Kirchengemeinde Coppengrave
Kirchengemeinde Duingen
Capellenhagen Coppengrave Duingen Fölziehausen Weenzen

Einladung zum Fussballereignis 2016 (23.05.2016)

23.05.2016

Einladung zum Fussballereignis 2016
Die Kirchengemeinde Coppengrave und die Kirchengemeinde Duingen laden ein zum Public Screening des Sommer-Fussballereignisses 2016.

Unter dem Motto:
"Gemeinsam hoffen, zittern, jubeln"
wollen wir gemeinsam feiern.

So 12. Juni um 21.00 Uhr


Deutschland - Ukraine


Veranstaltungsorte:

Duingen - Gemeindezentrum - Im Pfarrhof 2
Weenzen - Hof Brinkmann - Paderborner Straße 11

Termine der weiteren Gruppenspiele:

Do 16. Juni 2016, 21.00 Uhr - Deutschland - Polen
Di 21. Juni 2016, 18.00 Uhr - Nordirland - Deutschland

Angegeben sind die Uhrzeiten des Spielbeginns.
Eine Stunde vor Spielbeginn ist geöffnet.
Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen der Kirchengemeinden erhalten auf dieser Seite.
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Tagesfahrt nach Bursfelde an der Weser am 8. Juni 2016 (22.05.2016)

22.05.2016

Tagesfahrt nach Bursfelde an der Weser am 8. Juni 2016
Die Frauenfrühstücksrunde/Duingen unternimmt am Mittwoch den 8. Juni 2016 eine Tagesfahrt zum Kloster nach Bursfelde. Es ist geplant in der Klostermühle zum Mittag einzukehren. Ein Spaziergang an der Weser und auf der Rückfahrt ein Stopp in der Innenstadt von Holzminden runden das Programm ab.

Abfahrt: 8.6.2016 8:00 Uhr in Duingen an der Kirche
Rückkehr: ca 18:00 Uhr
Kosten: 25€ für Fahrt und Führung

Herzlich willkommen sind auch Gemeindemitglieder aus anderen Kirchengemeinden.

Anmelden können Sie sich bei:
Elke Fricke (Tel.: 05185-459)
Kirchenbüro bei Peter Seip (Tel.: 05185-271)

Orgel Plus, die Konzertreihe in Hoyershausen am 29. Mai 2016 (21.05.2016)

20.05.2016

<b>Orgel</b> <i>Plus</i>, die Konzertreihe in Hoyershausen am 29. Mai 2016
Wir möchten auf ein besonderes musikalisches Ereignis in unserer Nachbargemeinde Hoyershausen aufmerksam machen:
Nach der Restaurierung der wertvollen Philipp-Furtwängler-Orgel von 1851 in der St. Marien- und Lamberti-Kirche zu Hoyershausen startet dieses Jahr dort die neue Konzertreihe: "Orgel Plus"

Sonntag 29. Mai um 17 Uhr
Orgelrevisorin Dorothea Peppler
"Orgel im Mai - heitere Orgelmusik in Original und Bearbeitung"
+++ Orgelführung +++

Sonntag 19. Juni um 17 Uhr
Musikalischer Gottesdienst
+++ Vokal- und Bläserchöre +++

Sonntag 7. August um 17 Uhr
Kreiskantorin Christina Kothen
+++ Werkeinführung bei Getränk und Gebäck im Kirchgarten +++

Sonntag 25. September ca. 15 Uhr
Gudrun Bosman
Minikonzert
+++ Pilgern +++

Freitag 11. November um 19 Uhr
Musik zum Thema "Tod und Leben"
Lars Schwarze (Orgel)
+++ Elisabeth Schwanda (Blockflöte) und Dennis Götte (Laute) +++

Die Konzertreihe hat Gudrun Bosman initiiert und organisiert. Sie leitet auch den Chor in Hoyershausen, in dem auch viele Gemeindemitglieder aus unseren Gemeinden mitsingen.
Freuen Sie sich auf erstklassige Konzerte.
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Neuer Gottesdienstplan für unsere Gemeinden (19.05.2016)

19.05.2016

Neuer Gottesdienstplan für unsere Gemeinden
Der Gottesdienstplan für die Sommerzeit ist unter Termine verfügbar.

Predigt von Pastor Podszus am 1. Mai (01.05.2016)

17.05.2016

Predigt über Lk 11,5-13, Rogate, 1.5.2016 in Coppengrave

Liebe Gemeinde,
was für ein wunderbares Vorrecht ist das Beten!
Wir dürfen wir uns an Gott wenden, wie an unsern besten Freund, bei Tag und bei Nacht, zur Zeit und zur Unzeit, in Freud und Leid.

Wie oft habe ich früher mit Konfirmanden diese Geschichte nachgespielt, wie es spät abends völlig überraschend an der Tür klingelt.
Ein guter Freund steht vor der Tür… die Freude des Wiedersehens ist groß:
„Mensch, schön dich zu sehen, ist ja ne Ewigkeit her, dass du da warst.
Aber sag mal, hättest du nicht kurz ne Nachricht schicken können, dass du kommst?
Mal eben ne kurze Message?
Vermutlich war dein Akku leer, ich weiß…
Aber mein Kühlschrank ist auch leer, und zwar sooo was von leer…
Das Schwarzbrot ist vertrocknet, das Weißbrot leider etwas verschimmelt…
Der kleine Netto auf der andern Straßenseite, der immerhin bis neun geöffnet hat, der hat auch schon geschlossen…
Aber warte, ich gehe mal zu meinem Freund nebenan… Zu guten Freunden darf man ja immer kommen…
Aber wem sag ich das… …

Gesagt getan, es ist kurz vor Mitternacht, als er bei seinem besten Freund in der Nachbarschaft klingelt…
Doch nichts passiert… Er klingelt noch mal, und noch mal, noch immer rührt sich keine Tür.
Schließlich klopft er an die Tür, und dann noch ans Fenster…
Hoffentlich wachen die Kinder nicht auf, die müssen schließlich morgen früh zur Schule…
Endlich… endlich hört er Schritte im Innern des Hauses, das Licht geht an, und die Haustür öffnet sich…
Komm doch rein, alter Freund…
Seit wann bist du Schlafwandler?
Oder ist was ist passiert?
Muss ich mir Sorgen machen?
Fehlt dir was? Kann ich dir helfen?
Bist du in Not?
Hast du ein Problem?
Gibt es etwas, das ich wissen sollte?

Soviel Freundlichkeit und Verständnis schlägt ihm entgegen…
Mehr noch als er selber seinem überraschenden Gast entgegen gebracht hat…
Er kommt gar nicht dazu, ausführlich zu erzählen oder sich gar zu entschuldigen…
Immerhin bringt er zum Ausdruck, dass ihm das Ganze doch ganz schön peinlich ist…
Doch bei dem Wort „peinlich“ wird der Freud richtig unwirsch, unterbricht ihn streng und sagt:

„Sind wir nun Freunde oder nicht…?!
Hier hast du ein Brot, gerade heute frisch gebacken…
Und da ist noch ein geräucherter Schinken…
Und der Käse da, den kannst du auch noch mitnehmen…
Und hast du eigentlich was zum Trinken? Ich habe da noch ein edles Tröpfchen Rotwein, nimm den auch noch mit… und wohl bekomm‘s…
Lasst es euch gut gehen…“
Und ich denke, das haben die beiden dann auch getan.

Ja, solche Geschichten hat Jesus erzählt, mitten aus dem Leben gegriffen.

Er erzählt sie seinen Jüngern, um ihnen Mut zu machen, Gott zu vertrauen, und sich vertrauensvoll an ihn zu wenden, wie an einen liebenden, fürsorglichen Vater.
Oder auch, wie in diesem Falle, wie an einen guten Freund!

Kurz bevor Jesus diese Geschichte erzählt hat, haben sich seine Jünger an ihn gewandt mit der Bitte:
„Herr lehrte uns beten!“
Denn sie spürten, dass Jesus eine Kraft aus dem Gebet gewonnen hat, die ihnen selber noch fremd war.

Aber sie hatten eine Sehnsucht, hatten ein Verlangen, das Beten zu lernen, wenn man es denn überhaupt lernen kann.
Und da gab Jesus ihnen zunächst das Vaterunser, als kleine Schule des Gebets.
Und wie vielen Menschen ist das Vaterunser eine Hilfe geworden zu beten.
Ich höre oft in Trauergesprächen, dass die Großmutter oder der Großvater vor dem Schlafengehen immer noch das Vaterunser gebetet haben.
Das kann eine große Hilfe sein, den Tag abzuschließen oder auch morgens zu beginnen.

Und jeder hat da vielleicht seine ganz besondere Lieblingsbitte oder auch seinen ganz besonderen Lieblingsseufzer:
„Dein Reich komme!“ oder: „Dein Wille geschehe!“
Und manch einer buchstabiert immer wieder an dem Satz: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern!“

Also - das Vaterunser ist wirklich ein wunderbares Gebet.
Ein „Schlüssel am Morgen“, der den neuen Tag aufschließt…
Und ein „Riegel am Abend“, der den Tag abschließt.

Und doch fügt Jesus unmittelbar an das Vaterunser diese Geschichte an von dem „bittenden Freund“, so als wollte er sagen:

Nichts gegen das Vaterunser, nichts gegen ein auswendig gelerntes Gebet.
Aber echtes Beten ist immer Herzenssache!

Kein Mensch käme auf die Idee, seinem Freund oder seiner Freundin ein Gedicht aufzusagen:

„Hör mir mal zu. Mein liebster Schatz,
in meinem Kühlschrank ist viel Platz…
Ich bitte dich, mir zu verzeihen,
doch kannst du mir ein Brot mal leihen.
Das Ganze ist mir ziemlich peinlich,
ich geb‘s zurück… demnächst… wahrscheinlich.
Und wenn du selbst mal bist in Not,
helf ich dir aus mit meinem Brot…“

So spricht man nicht mit einem Freund oder seiner besten Freundin.
Da darf man auch mal mit der Tür ins Haus fallen…
Die beste Freundin hört es sowieso schon an der Stimme, dass da was nicht stimmt…

Und so dürfen wir auch an Gott uns wenden, wie an unsern besten Freund.
Wir müssen dabei nicht darauf achten, dass wir schöne Worte machen, sondern dürfen einfach das sagen, was oben aufliegt, das, was wir auf dem Herzen haben.
Er ahnt es ohnehin schon was wir brauchen.
Viele Worte sind dabei nicht nötig.

Da wenn wir dieser Geschichte von dem bittenden Freund genau zugehört haben, dann ist es uns sicher nicht entgangen:
Er hat doch eine ganze Weile klingeln und klopfen müssen, bis ihm dann schließlich aufgetan wurde.

Und genauso scheint auch unser Beten zunächst vergeblich zu sein.
Haben wir das nicht alle auch schon erlebt:
Immer wieder haben wir gebetet, immer wieder haben wir etwas erbeten, immer wieder haben wir Gott in den Ohren gelegen, und nichts scheint zu geschehen.

Hört Gott uns denn nicht immer?
Und er-hört er unser Gebet nicht immer?

Meinen Konfirmanden erkläre ich das Beten oft mit einer Ampel:
Manchmal steht die Ampel in der Tat auf „rot“, und es ist wirklich so, dass Gott unser Gebet nicht erhört.
Vielleicht, weil wir etwas unvernünftiges Beten, vielleicht, weil es nicht wirklich gut für uns ist.
Und manchmal steht die Ampel auf „gelb“, und wir müssen lernen zu warten.
„Lerne warten, denn entweder ändern sich Dinge, oder es ändert sich dein Herz!“
Dieser Spruch stand viele Jahre auf einem Poster an der Tür meines Amtszimmers, und wie oft ist mein Blick darauf gefallen.
„Lerne warten, denn entweder ändern sich Dinge, oder es ändert sich dein Herz!“
In solchen Zeiten steht die Ampel auf „gelb“.
Alles hat seine Zeit, und Gottes Zeit ist einfach noch nicht gekommen.
Aber dann springt die Ampel Gott sei Dank immer wieder auch auf „grün“.
Und wir erkennen, wenn auch manchmal erst im Rückblick:
Ja, Gott hat geholfen, ja, er hat das Gebet erhört.
Vielleicht ein wenig anders als wir es uns vorstellten, aber doch: erstaunlich und wunderbar!

Dietrich Bonhoeffer hast einmal gesagt:
„Manchmal erhört Gott unsere Gebete auch gegen unsern Willen.“

Und darum sagt Jesus nicht: „Wenn ihr genug betet, wird Gott alle eure Wünsche erfüllen, genau so, wie ihr euch das wünscht…“
Sondern er sagt am Schluss seiner Geschichte erstaunlicherweise den Satz:
„Gott wird euch seinen Geist geben…“
Das heißt:
Ihr werdet mit Gott zusammenstimmen in dem gemeinsamen Weg.
Ihr werdet die Kraft und die Einsicht finden, die ihr braucht.

Denn was wir selbst uns wünschen und für richtig halten - ist das wirklich unbedingt… das Beste?
Wieviel Einsicht in unser Leben haben wir denn, dass wir sagen könnten: dies ist jetzt für mich das Richtige?
Wieviel Einsicht in das Leben anderer haben wir denn, dass wir sagen könnten: dies ist jetzt für ihn oder für sie das Richtige?

Jemand hat einmal gesagt:
"Wenn ich wüsste, wenn ich sicher wüsste, dass alle meine Wünsche und alle meine Bitten von Gott prompt erfüllt würden, ich würde von Stund an nicht mehr beten…
Es wäre mir himmelangst, was daraus würde.
Gott weiß tausendmal besser als ich, was für mich gut ist."
Beten bedeutet letztendlich nichts anderes als, sein Leben in die Hände Gottes zu legen und zu vertrauen, dass er das Gute tut.
Beten heißt, auch auf rätselhaften Wegen nicht allein zu sein.
Beten heißt erfahren, dass Gott seine eigenen Vorstellungen für unser Leben hat.
Manchmal gefallen sie uns nicht, aber sie stellen sich dann doch als sinnvoll heraus.
Und manchmal ist das Beten wie ein Einhüllen in eine weiche, warme Decke:
Aller Druck und alle Spannung lösen sich auf, und ich bekomme wieder Mut und Kraft für den nächsten Schritt.
Ich spüre eine Kraft und eine Geduld in mir wachsen, die ich gar nicht mehr für möglich gehalten hätte.

Erst in den vergangenen beiden Wochen habe ich mit den Konfirmanden über das Beten gesprochen und habe sie gebeten, von ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen.

Und es war sehr bewegend ihnen zuzuhören.

Sie erzählten von Zeiten, als die Eltern sich getrennt haben…
oder davon, als der Großvater gestorben ist…
oder von Zeiten und Augenblicken, als es bei Familienangehörigen buchstäblich um Leben und Tod ging.
Ja, in solchen Zeiten, da braucht man keine Unterweisung, wie man denn beten soll.
Da braucht man kein Handbuch, in dem man nachschlagen kann, was zu tun ist…
Da wirft man Gott all das einfach vor die Füße, was uns bedrückt und belastet und beschwert.

Ich kann das auch aus meinem eigenen Leben sagen, dass meine Gebete in Krisenzeit immer viel ehrlicher und echter und lebendiger gewesen sind als in Zeiten, wo alles so seinen Gang ging.

Aber noch einmal zurück zu meinen Konfirmanden:
Da wir, zumindest mit der einen Gruppe, draußen in der Sonne vor der Kirche saßen, passierte es, dass ab und zu mal jemand vorbei gekommen ist.
Das heißt, an uns ist kaum jemand vorbei gekommen…

Denn wir haben sie alle kurzerhand zu uns hergewinkt und gefragt, ob sie denn bereit sind, auf ein paar Fragen zu antworten, zum Thema „Gebet“.
Und da war es dann total spannend, wie die dreizehnjährigen Kids die drei schon etwas älter Gemeindeglieder interviewten, die schon viele Jahrzehnte länger Erfahrungen mit dem Gebet gemacht haben…
Und wie gut, dass alle drei auch wirklich etwas zu erzählen hatten, angefangen von der stillen Zeit am Morgen bis hin zu Gebet am Abend.
Ja, so können auch ältere und alte Menschen den Jüngeren zum Segen werden, indem sie ihnen ihre Erfahrungen mit dem Gebet weitererzählen.

Vor allem aber können auch alte Menschen zum Segen werden, indem sie für die die jungen Menschen – beten.
Amen.

Ökumenischer Gottesdienst im Schützenhaus (16.05.2016)

16.05.2016

Ökumenischer Gottesdienst im Schützenhaus
Das Wetter war am Pfingstmontag kalt. Aus diesem Grund wurde der Gottesdienst ins Schützenhaus verlegt.
Der Vorsitzende des Schützenvereins Coppengrave Wilhelm Thiele begrüßte die Gäste. Der Gottesdiesnt begann mit einem Orgelvorspiel von Petr Chrastina aus der Oper Thais von Jules Massenet. Herr Podszus und Herr Werner leiteten durch den ökumenischen Gottesdienst. In seiner Predigt ging Herr Werner auf Pfingsten als Einbruch Gottes in diese Welt ein. Wir sind die Jünger im Jahre 2016. Wir können unseren Talenten und Gaben einbringen.
In der Aktion erhielt jeder Beucher einen Zettel auf dem er die Talente, Gaben, die er hat, die er einbringen kann, bzw. die in der Gemeinde benötigt werden aufschreiben. Die Zettel wurden am Birkenkreuz angebracht. Die Gemeinde hat viele Talente, wenn diese zusammenwirken.
Im Anschluss beim gemütlichen Beisammensein bei Bratwurst, Kaffee und Kuchen konten sich die Besucher austauschen.

Was noch anzumerken ist:
Niemand hatte das Talent des Grillens oder Kuchenbackens aufgeschrieben. Ohne diese Talente funktioniert kein Gemeindefest.
Das Birkenkreuz musste gekürzt werden, damit es in den Raum passt.
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Gemeindebrief Juni 2016 - August 2016 (15.05.2016)

15.05.2016

Gemeindebrief Juni 2016 - August 2016
Der Gemeindebrief für die Monate Juni 2016 - August 2016 ist erstellt und wird in den nächsten Tagen verteilt.
1. Fotodarstellung der Doppelseiten: Fotodarstellung
2. Buchdarstellung mit Umblättern: Buchdarstellung
3. Einzelseiten der Buchdarstellung: Einzelseiten
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Verletzter Vogel "Penny" vor Kapelle gefunden (08.05.2016)

14.05.2016

Verletzter Vogel "Penny" vor Kapelle gefunden
Vor der Tür der Allerheiligen Kapelle in Capellenhagen fanden die beiden Konfirmanden Kira und Lucie einen jungen verletzten Vogel.. Sie besorgten schnell einen Karton mit Gras und setzten den Vogel hinein. Nach dem Gottesdienst nahmen Sie die Vogel mit nach Hause in Pflege. Beide haben schon in der Vergangenheit Tiere gesund gepflegt. Dem Vogel gaben Sie den Namen l "Penny".
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Rosen zum Muttertag (08.05.2016)

13.05.2016

Rosen zum Muttertag
Am Sonntag Exaudi am Muttertag feierte die Gemeinde in der Allerheiligen Kapelle in Capellenhagen ihren Gottesdienst. Als Überraschung zum Muttertag erhielt jeder Besucher eine Rose von Lektorin Petra Woscholski am Ende des Gottesdienstes.
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Predigttext von Pastor Podszus am 24.4.2016 (24.04.2016)

12.05.2016

Predigt über Mt 11,28ff Kantate, 24.4.16 in Duingen und Weenzen (mit Taufe)

„Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben. Lasst euch von mir in den Dienst nehmen, und lernt von mir! Ich meine es gut mit euch und sehe auf niemanden herab. Bei mir werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.“ (Mt 11,28 HFA)


Liebe Gemeinde,

in diesem großartigen, einladenden und wohltuenden Wort Jesus ist gleich zweimal von der „Ruhe“ die Rede: „Ich werde euch Ruhe geben.“
„Bei mir werdet ihr Ruhe finden für eure Seele“.

Manchmal ist das ja so, dass man bei einem einzigen Wort der Bibel hängen bleibt, darüber nachsinnt, immer und immer wieder, und spürt, dass dieses Wort gut tut…

„Ich werde euch Ruhe geben.“
„Bei mir werdet ihr Ruhe finden für eure Seele“.

Ich möchte Sie einladen, mit mir heute morgen bei diesem Wort “Ruhe“ ein wenig… „auszuruhen.“ I
ch könnte mir denken, dass dies überhaupt ein wesentlicher Grund, warum Menschen am Sonntagmorgen in den Gottesdienst gehen: damit sie zur Ruhe kommen, und zur Besinnung, wenigstens eine Stunde, wenn denn schon das normale Leben während

Woche in Familie und Schule und Beruf eher einem Hamsterrad gleicht.

Und auch wer diesen Lebensabschnitt schon hinter sich gelassen hat kennt möglicherweise dennoch eine innere, eher sorgenvolle Unruhe, die uns bisweilen nachts der Schlaf raubt.
I
ch habe einmal ein wenig nachgeschaut unter dem Stichwort „Ruhe“ und bin auf einer sehr interessante Erkenntnisse gestoßen:

Interessant ist die Feststellung des griechischen Philosophen Epikur, der schon im Jahre 300 vor Christus das Wesen und die Natur der Menschen betrachtet hat.
Dabei kommt er zu der erstaunlichen Feststellung:

„Bei den meisten Menschen ist die Ruhe nichts als Erstarrung und die Bewegung nichts als Raserei…“

Offenbar neigen die Menschen seit je her zu Extremen und es fällt ihnen schwer, eine gesunde Mitte zu finden zwischen Raserei und Erstarrung.

Der Philosoph Imanuel Kant, der ja bekanntlich viel von der Pflichterfüllung des Menschen hält, erlaubt sich die durchaus kritisch gemeinte Bemerkung:

„Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit…“
Scheinbar will er damit sagen, dass der Mensch sich das Recht auf Ruhe erst redlich verdienen muss…
Und sicher tut man ihm nicht unrecht, wenn man ihm die Meinung unterstellt, dass Arbeit doch moralisch viel wertvoller ist als Ruhe.

Mag sein, dass genau dieses preußische Pflichtdenken bei sehr vielen Mensch Schuldgefühle verursacht, wenn sie mal nichts Vorzeigbares leisten und einfach nur die Seele baumeln lassen…

Woraus sollen solche Menschen in Zeiten der Krankheit ihr Selbstwertgefühl nehmen, erst recht sie erst einmal im Alter und im Ruhestand, dem großen Sabbat des Lebens?

Der Pädagoge Adolf Diesterweg vertritt sogar ganz grundsätzlich die Auffassung:

“Der Mensch ist nicht zur Ruhe bestimmt“.

Natürlich gibt es auch viele Aussprüche, die erkennen lassen, wie elementar wichtig die Ruhe für einen Menschen ist:

„In Ruhe Wurzeln schlagen kann nur, wer aufhört, sich ständig umzuschauen und herumzuziehen“.

So beschreibt bereits der antike römische Philosoph Seneca das Urbedürfnis des Menschen, irgendwo und irgendwann in dieser Welt auch einmal Wurzeln zu schlagen und innerlich und äußerlich zur Ruhe zu kommen.

Blaise Pascal, der große französische Mathematiker und Philosoph, bleibt allerdingst skeptisch, wenn er die innere Zerrissenheit des menschlichen Herzen so beschreibt:

"Die Menschen glauben aufrichtig, die Ruhe zu suchen und suchen in Wirklichkeit nur die Unrast"

Und ich finde, er hat da schon zu seiner Zeit etwas sehr Wahres beobachtet, auch wenn es damals noch keine Freizeitindustrie gegeben hat, die selbst die Freizeit und den Urlaub oft in Stress ausarten lässt.

Ein Mann packt vier große Koffer, drei kleine Kinder, zwei lebhafte Hunde, eine kritische Schwiegermutter und seine abgehetzte Frau ins Auto, gibt seinem Nachbarn die Hausschlüssel und sagt:

„Ich brauche mal von allem ein bisschen Abstand!”

Wir brauchen etwas Abstand und stürzen uns mitten ins Getümmel. Wir fahren in den Urlaub, aber es gibt „keine Erlaubnis“, sondern wir stehen unter Entfernungs- und Erlebnisdruck.

Anspannung und Entspannung, Herausforderung und Beruhigung, Nähe und Distanz sollten in unserem Leben ausgewogen sein.

Oft braucht man ein wenig Abstand, um die Familie, die Arbeit, die Verpflichtungen und sich selbst richtig einzuschätzen.

Wann kann ich mal einen Schritt zurücktreten aus der Alltagsmühle, wie kann ich etwas Abstand gewinnen von allem?
Um alles wieder richtiger zu sehen und dann wieder besser anzupacken zu können…
Noch nie waren die Menschen so gehetzt und umgetrieben, immer hinter irgendetwas her. Pausenlos unter Druck…
Und wenn mal von außen kein Druck da ist, setzen sie sich oft selber unter Druck.

So viele Dinge im Auge, die wir haben wollen. So viele Ängste im Herzen, etwas zu versäumen.

Ständig dringt es auf uns ein, was wir noch schaffen müssen, was wir nicht vergessen dürfen, was wir noch erreichen müssen, was wir nicht verlieren dürfen.

In den Familien ist das Gespräch auf Terminabsprachen reduziert. Eltern warten vergeblich auf einen Besuch der Kinder.
Alte und Kranke sehen alle nur noch vorbeieilen.

Wann kommen wir innerlich und äußerlich zur Ruhe?
Wann planen wir Pausen ein?
Wann nehmen wir uns Zeit füreinander, für uns selber, Zeit für das Leben?

Bei mir in Hildesheim gibt es direkt vor der Haustür ein italienisches Restaurant, das von seiner Geschäftsidee so eine Art Gegenentwurf sein will zu den Fastfood-Ketten überall.
Es heiß „VaPiano“ und das heißt: Es geht auch langsam.
Sein Motto lautet: „Chi va piano, va sano e va lontano“.
Das heißt übersetzt: „Wer langsam, geht, geht weit und geht gesund.“

Das erinnert mich an ein nette Geschichte:
An einem noch recht kalten Tag im späten Frühling begann eine Schnecke den Stamm eines Kirschbaums hinaufzuklettern.
Ganz langsam, Zentimeter um Zentimeter kroch sie nach oben.
Die Spatzen auf dem Nachbarbaum lachten über die langsame Schnecke.
Ein Spatz flog nahe an die Schnecke heran und piepste ihr zu:
„He, du Dummkopf, siehst du nicht, dass an dem Kirschbaum gar keine Früchte sind?”
Die Schnecke ließ sich überhaupt nicht beeindrucken und antwortete gelassen:
„Macht nichts, bis ich oben bin, sind welche dran!”

Auch im Leben geht selbst der Langsamste, der ein Ziel vor Augen hat, noch schneller, als der, der ohne ein Ziel herumsaust und hastig irgendwelchen Nichtigkeiten nachrennt.

Was aber von den kleinen Etappenzielen des Lebens gilt, das gilt nun auch von dem einen großen Ziel unseres Lebens.
Bekannt ist der Ausspruch des Kirchenvaters Augustinus:

„Dein ist das Licht des Tages,
dein ist das Dunkel der Nacht.
Leben und Tod sind in deiner Hand.
Dein sind auch wir und beten dich an.
Du, Herr, hast uns zu dir hin geschaffen, und unser Herz ist unruhig, bis es Ruhe findet in dir.
Lass uns ruhen in deinem Frieden
und Erwachen, dich zu rühmen.”

Es gibt offenbar nicht nur eine heillose Unruhe, sondern auch eine heilsame Unruhe des menschlichen Herzens.

Du, Herr, hast uns zu dir hin geschaffen, und unser Herz ist unruhig, bis es Ruhe findet in dir.
Damit ist nicht weniger gesagt als dies:
Der Menschen ist auf Gott hin geschaffen.

Und alle Sehnsucht, die uns umtreibt, meint letztlich die Sehnsucht nach Gott!

Alle Unruhe, die uns erfüllt, sucht letztlich die Ruhe in Gott.

Wie viele Menschen sind darum innerlich auf der Suche nach Sinn, nach Leben, nach Liebe, nach Hoffnung, nach Erfüllung, und sind in Wahrheit auf der Suche nach Gott.

Bei vielen geschieht dies eher unbewusst, manche sind aber auch sehr bewusst auf der Suche nach Gott, weil sie von einer heilsamen inneren Unruhe ergriffen sind.

Ihnen gilt das Wort Jesu, das uns Mut macht, dran zu bleiben am Suchen und Fragen, am Hoffen und Sehnen :

„Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan!“

Und ihnen gilt erst recht das einladende Wort Jesu:

„Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet!
Ich werde euch Ruhe geben.
Lasst euch von mir in den Dienst nehmen, und lernt von mir!
Ich meine es gut mit euch und sehe auf niemanden herab.
Bei mir werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.“

Bei Jesus können wir zugeben, dass wir nicht immer in Hochform sind.

Bei Jesus müssen wir nicht ständig abwehren und sagen: es geht schon.
Bei Jesus können dürfen wir zugeben, dass wir oft mir unserer Kraft ganz schön am Ende sind.

Bei Jesus dürfen wir auch die Last unsere Schuld und unserer Versäumnisse ablegen.

Bei Jesus dürfen wir unser Ängste loslassen und unsere Sorgen gleich mit.

Glaubenshilfe ist immer auch Lebenshilfe.

Innerlich und äußerlich loslassen, bei Gott zur Ruhe komme, das tut gut, an Leib und Seele.

Lebendiger Glaube an Jesus Christus entlastet, und befreit zu einem neuen unbeschwerten Leben.

Ich schließe mit einigen Versen, die dieses wunderbare einladende Wort Jesu noch einmal zusammenfassen:

Sind wir das denn: belastet und "beladen"?
Wer spricht es aus, dass er in Mühsal steckt?
Wir tarnen uns mit Masken und Fassaden
und halten Herz und Seele gut bedeckt.
Von Schuldenlast und -angst soll niemand wissen!
Du schiebst sie weg, beachtest sie nicht mehr.
Doch Schuld ist Schuld und hat dich längst zerrissen und erst verdrängt, bedrückt sie doppelt schwer!

Vielleicht ist's hilfreich, einmal zu erkennen:
Dein Mitmensch quält sich auch, er macht's wie du, bemüht sich, Dunkles hell und licht zu nennen

und findet doch genauso keine Ruh'!

Warum nicht einmal diesem Wort entsprechen:
"Kommt alle her zu mir..."? Wer kommt wird frei!
An seinem Kreuz muss alle Schuld zerbrechen, die Last wird leicht, die Ängste sind vorbei.

Doch nichts geschieht, solange wir noch stehen und dem nicht folgen, der so freundlich spricht.
Es ist an dir zu hören und zu gehen...
So wirst du frei und ledig - anders nicht!

AMEN

Einladung Ökumenischer Gottesdienst am Schützenhaus in Coppengrave am Pfingstmontag um 11:00 Uhr (06.05.2016)

06.05.2016

Einladung Ökumenischer Gottesdienst am Schützenhaus in Coppengrave am Pfingstmontag um 11:00 Uhr
Seien Sie herzlich eingeladen zum:

Ökumenischen Freiluftgottesdienst

am Schützenhaus in Coppengrave

Pfingstmontag 16.5.2016 um 11:00 Uhr



Anschließend ist für das leibliche Wohl gesorgt. Verweilen Sie noch bei einem gemütlichen Beisammensein.
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Hinweis: Der Gottesdienst am Humboltsee am 5.5. entfällt dieses Jahr (04.05.2016)

04.05.2016

Aufgrund eines Pächterwechsels findet der Gottesdienst auf dem Campingplatz am Humboldtsee dieses Jahr nicht statt.

www.kirche-duingen is reloaded! (01.05.2016)

01.05.2016

www.kirche-duingen is reloaded!
Die Kirchengemeinde Coppengrave und die Kirchengemeinde Duingen haben ab sofort wieder einen gemeinsamen Internetauftritt.
Leider wurde vor einiger Zeit unser gemeinsamer Internetauftritt www.kirche-duingen.de zuerst gesperrt und dann ab 1.1.2014 aufgelöst. Der Kirchenvorstand Coppengrave hatte daraufhin einen neuen Internetauftritt www.kirche-coppengrave.de aufgebaut.

Der neue Kirchenvorstand in Duingen möchte den Internetauftritt wieder gemeinsam fortzuführen!
Dazu wurde die Domain www.kirche-duingen.eu kurzfristig beschafft, freigeschaltet und mit dem bestehenden Internetauftritt verbunden. Die alte bewährte Domain www.kirche-duingen.de hätte nur zu hohen Kosten zurückgekauft werden können, weshalb man sich entschied die Domain auf EU-Ebene zu nutzen.

Ab sofort können Sie den gemeinsamen Internetauftritt über folgende Adressen erreichen:

NEU: www.kirche-duingen.eu

www.kirche-coppengrave.de

Gerne nehmen wir ihre Anregungen zum Internetauftritt auf. Die Kirchenvorstände unserer Kirchengemeinden freuen sich auf Ihr Feedback.
zu den Fotos

1. Klausurtagung der Kirchenvorstände aus den Kirchengemeinden Coppengrave und Duingen (23.04.2016)

25.04.2016

1. Klausurtagung der Kirchenvorstände aus den Kirchengemeinden Coppengrave und Duingen
Die Besucher, die dass Gemeindehaus besuchen, werden sich vermutlich über die Fotos und Karten an der Trennwand des Gemeindesaales wundern.

Am 23.4.2016 trafen sich die Kirchenvorstände der Kirchengemeinde Coppengrave und der Kirchengemeinde Duingen zu einer gemeinsamen Klausurtagung im Gemeindehaus. Ziel war es vormittags Ansätze für ein gemeinsamen Leitbild zu entwickeln und nachmittags gemeinsame Themen zu bearbeiten. Die ersten Zwischenergebnisse können Sie beim Besuch im Gemeindehaus sehen.
Die Vorsitzenden beider Gemeinden hatten die Tagung mit Pastor Podszus zusammen vorbereitet, der sich freundlicherweise bereit erklärte durch die Tagung zu führen. Die Tagung begann mit einer Andacht und Abendmahlsfeier in der St. Katharinenkirche. Mit einem Impulsrefarat zeigte er die Dimensionen des Themas auf. Über Assoziationen zu Fotos wurden unsere Bilder von Kirche und Gemeinde visualisiert.
Nach dem Mittagessen hatte Pastor Podszus eine Aktivitätsphase vorgesehen, damit die Teilnehmer mit freiem Kopf die nächsten Themen bearbeiten konnten.
Im ersten Schritt wurden die Themen in einem Brainstorming gesammelt und den Kategorien zugeordnet.
Nach diesem Kick-off werden in gemeinsamen weiteren Tagungen das Leitbild und die anstehenden Themen weiter vorangetrieben und abgearbeitet werden.
zu den Fotos

Der letzte Schneemann vor dem Sommer vor der St. Franziskuskirche (24.04.2016)

24.04.2016

Der letzte Schneemann vor dem Sommer vor der St. Franziskuskirche
Im Monat April hält das Wetter, was der Monat verspricht.
Der Schneefall am 24. April reichte um den letzten Schneemann vor der St. Franziskuskirche zu bauen.
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Taufe von Caleb Brümmer in der St. Maternuskirche Weenzen (24.04.2016)

24.04.2016

Taufe von Caleb Brümmer in der St. Maternuskirche Weenzen
Am 24. April 2016 wurde Caleb Brümmer in der St. Maternuskirche zu Weenzen von Pastor Podszus getauft.

Der Taufspruch lautet: "Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest." (Ps 91, 11ff)
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Herr Brummer ist unser neuer Friedhofsgärtner in Duingen (23.04.2016)

23.04.2016

Herr Brummer ist unser neuer Friedhofsgärtner in Duingen

Vielen Dank Frau Müller.
Herzlich willkommen Paul Brumma.

Viele von Ihnen haben es schon bemerkt, auf dem Duinger Friedhof gibt es ein neues Gesicht. Nach 27 Jahren hat unsere bisherige Gärtnerin Heidrun Müller ihren wohlverdienten Ruhestand erreicht. Wir danken ihr auch auf diesem Weg noch einmal für die lange und treue Mitarbeit. Liebe Frau Müller, alles Gute und Gottes Segen im Ruhestand.
Unübersehbar ist Herr Paul Brumma jetzt auf beiden Friedhöfen zuständig. Mit Dynamik und Engagement wird Paul, wie ihn die meisten Duinger kennen, die Friedhöfe weiter betreuen. Arbeitsintensiv sei die Tätigkeit, die er übernommen habe, wie er selbst schon festellte.
Den Kontakt zu den Friedhofsbesuchern und die Bewegung in der frischen Luft empfindet er schon jetzt als sehr schön.
Wir, lieber Paul Brumma, wünschen Dir viel Freude und uns eine gute freundschaftliche und gesegnete Zusammenarbeit.

H.-H. Huwald
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Konfirmation in der St. Franziskuskirche (17.04.2016)

21.04.2016

Konfirmation in der St. Franziskuskirche
Am Sonntag Jubilate wurden
- Philena Sofie Breyer
- Theresa Heuer
- Sofia Kornacker
- Moritz Loges
- Lours Prell
in der St. Franziskuskirche zu Coppengrave konfirmiert

Die Kirche war von den Eltern festlich geschmückt worden. Die Taufkerzen der Konfirmanden brannten auf dem Taufbecken. Der Kirchenvorstand zog mit den Konfirmanden und Pastor Podszus beim Orgelvorspiel ein. Pastor Podszus lies die Konfirmandenzeit noch einmal Revue passieren: der Wal-Gottesdienst, die Fahrt nach Lobetal, der Vorstellungsgottesdienst zum Thema Spuren. Er sprach den Konfirmanden aus dem Herzen als er sagte: Pubertät ist, wenn die Eltern anfangen schwierig zu werden. Wir sollen Spuren der Hoffnung, des Glaubens und der Liebe hinterlassen.
1. Spuren des Glaubens
Das wichtigste ist Vertrauen. Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry sagt: Wenn du dir jemanden vertraut gemacht hast, dann bist du verantwortlich. Pastor Podszus begleitet die Konfirmanden fast zwei Jahre und Vertrauen ist entstanden. Die Konfirmanden und Pastor Podszus kommunizierten in der Zeit per Whats-up. Diese Möglichkeit besteht auch über die Konfirmandenzeit hinaus, sie dürfen ihm weiterhin schreiben.
2. Spuren der Hoffnung
Sarah Conner erfüllte dem todkranken Mädchen Helena den letzten Wunsch und sang mit ihr gemeinsam das Lied "Wie schön bist du". Auch ein Pastor hat keine Antwort darauf, warum ein Mädchen mit 21 Jahren sterben muss, aber es besteht Hoffnung über den Tod hinaus!
3. Spuren der Liebe
Albert Schweitzer sagte: Das einzige wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Pastor Podszus fordert die Konfirmanden auf: Mach euren Lehrern ein aufrichtiges Kompliment. Schreibt euren Eltern einen Dankbrief für die empfangene Liebe. Denn nur wer Profil hat hinterlässt Spuren.
Nach der Ansprache erhielten die Konfirmanden die Konfirmationsurkunde und erhielten den Segen.
Kirchenvorsteherin Jutta Hansemann hängte jedem Konfirmanden ein Kreuz mit den Worten: "Nimm hin das Kreuz zum Zeichen unseres Herrn Jesus Christus" um.

In ihrem Grußwort lädt Kirchenvorsteherin Petra Woscholski die Konfirmanden ein, als vollwertige Mitglieder der Gemeinde ihre Kirche mitzugestalten: "Nutzt diese Rechte, fordert sie ein, denn die Kirchen unserer Kirchengemeinde gehören auch euch!". Sie überreichte als Erinnerung an die Konfirmation ein kleines Holzkreuz auf dem die Konfirmanden die Stationen und Spuren des Lebens festhalten können. Pastor Podszus offenbarte, dass das Holzkreuz kein normales Holzkreuz ist, sondern einen USB-Stick verbirgt.

Der Kirchenvorstand wünscht den Konfirmanden alles Gute und Gottes Segen auf dem Lebensweg.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Band mit Dirk Pahland, Melanie Schmitz und Dany Jechalke sowie Pastor Podszus auf der Gitarre und Petr Chrastina an der Orgel begleitet.
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Beichtgottesdienst zur Konfirmation in der St. Franziskuskirche (16.04.2016)

20.04.2016

Beichtgottesdienst zur Konfirmation in der St. Franziskuskirche
Am Abend vor der Konfirmation fand der Beichtgottesdienst statt. Die Konfirmanden hatte ihre Taufkerzen mitgebracht, die auf dem Taufbecken entzündet wurden.

In seiner Predigt über die Begegnung der zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus mit dem auferstandenen Jesus zeigte Pastor Podszus in fünf Gedanken auf, was Christsein bedeutet:
- Christen sind Menschen, die auf dem Wege sind.
- Christen sind Menschen, die auch Zweifel kennen.
- Christlicher Glaube ist immer Herzenssache
- Christen sind Menschen, die mit Jesus leben
- Christen sind Menschen, die immer wieder das Abendmahl untereinander teilen.

Pastor Podszus forderte die Besucher auf aufzuschreiben, was sie bedrückt und belastet. Dazu lag in den verteilten Liedblättern ein Blatt und ein Briefumschlag bereit. Die Seite mit den notierten Gedanken wurde anschließend in dem Briefumschlag verschlossen und mit einer Pin-Nadel an das Birkenkreuz im Altarraum befestigt.

Pastor Podszus feierte mit den Konfirmanden und Gästen unterstützt vom Kirchenvorstand das Abendmahl. Musikalisch wurde Gottesdienst von Petr Chrastina auf dem Keyboard und Pastor Podszus auf der Gitarre begleitet. Ein besonderer Klang erschallte in der St. Franziskuskirche, wenn Patsor Podszus und Petr Chrastina zusammen musizierten.

Beim Orgelnachspiel wurden die Briefumschläge vom Kreuz abgenommen und draußen von Pastor Podszus und den Konfirmanden in einer Feuerschale restlos verbrannt. Auch ein kleiner Junge beteiligte sich mutig daran.
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Drei Kirchenvorsteherinnen beschaffen ein Birkenkreuz (15.04.2016)

18.04.2016

Drei Kirchenvorsteherinnen beschaffen ein Birkenkreuz
Im Beichtgottesdienst sollten die Konfirmanden und Besucher das was sie belastet aufschreiben, in einem Umschlag verschließen und am Kreuz befestigen.
Das Problem war nur, dass kein großes Kreuz vorhanden war.
Der Kirchenvorstand entschied ein Kreuz zu beschaffen. Die Zeit war knapp. Jutta Hansemann fuhr tags darauf zu Jupp. Der sägte zwei Birkenstämme zurecht und schenkte sie der Kirchengemeinde - Herzlichen Dank!
Dann musste das Kreuz mit einer großen Schraube drehbar zusammengebaut werden, damit es transportabel bleibt. So vorbereitet konnte es in die Kirche transportiert und aufgestellt werden. Anschließend wurde das Kreuz mit einem Seil gebunden, mit Efeu geschmückt und der Ständer verkleidet.
Die drei Kirchenvorsteher schmückten es so gut, dass selbst Personen, die das Kreuz vorher schon einmal sahen, glaubten es sei ein anderes Kreuz.
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Beichtgottesdienst zur Konfirmation in der St. Katharinenkirche (09.04.2016)

13.04.2016

Beichtgottesdienst zur Konfirmation in der St. Katharinenkirche
Am Vorabend der Konfirmation fand der Beichtgottesdienst mit Abendmahl statt. Die Konfirmanden und Besucher erhielten einen Zettel auf dem Sie das schreiben konnten, was ihnen auf dem Herzen lag. Die Zettel wurden in einen Umschlag gesteckt und zugeklebt. Im Altarraum war ein großes Birkenkreuz aufgestellt an den die Briefumschläge mit Pin-Nadeln befestigt wurden. Am Ende des Gottesdienstes wurden die Briefumschläge abgenommen und von Kirchenvorsteher Hans-Hermann Huwald in einer Feuerschale vor der Kirche verbrannt.
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Einladung: HotSpot zum Thema "Frieden" am 17.April 2016 um 17:00Uhr (12.04.2016)

12.04.2016

Einladung: HotSpot zum Thema "Frieden" am 17.April 2016 um 17:00Uhr
Der nächste HotSpot-Gottesdienst am Sonntag, 17. April, 17.00 Uhr in der Alfelder St.-Nicolai-Kirche widmet sich der aktuellen Weltlage. Mit Lichtern, Liedern und Gebeten soll ein Zeichen des Friedens gesetzt werden in einer Zeit, in der die Nachrichten täglich Bilder von Krieg, Terror und Menschen auf der Flucht zeigen. Musikalisch wird der Gottesdienst begleitet von Til von Dombois, seit 2012 Popkantor in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, und der Popkantor-Band aus Hannover. Die Predigt hält Schulpastor Matthias Günther.
"Viele Bilder könnten aber auch zeigen, wie groß die Bereitschaft ist, den geflohenen Menschen zu helfen, ihnen die ersten Schritte auf ihrem neuen Lebensweg zu erleichtern und sie in die Gemeinschaft aufzunehmen. Viel wird in den Gemeinden, auch in den Schulen getan", so die OrganisatorInnen des HotSpot-Gottesdienstes, in dem auch die Dankbarkeit für ein gelungenes Miteinander mit den Flüchtlingen zum Ausdruck kommen soll. Das HotSpot-Team freut sich, dass auch Schülerinnen und Schüler der neu eingerichteten Klassen für "Sprache und Integration" (SRINT-Klassen) der BBS Alfeld den Gottesdienst mitgestalten werden
Die HotSpot-Gottesdienste werden in der Kirchengemeinde St. Nicolai in Alfeld seit 2009 gefeiert. Sie verstehen sich als generationsübergreifende Gottesdienste zum Mitmachen. Verschiedene Aktionen bieten den Feiernden die Gelegenheit, sich zu begegnen und über das Thema des Gottesdienstes auszutauschen. Alle, die in der nachösterlichen Zeit ein sichtbares Zeichen für den Frieden setzen möchten, sind herzlich eingeladen.
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Lesung mit Klaus-Dieter Makarowski in der St. Franziskuskirche (08.04.2016)

11.04.2016

Lesung mit Klaus-Dieter Makarowski in der St. Franziskuskirche
Die Kirchengemeinde Coppengrave lud im Rahmen der Veranstaltungen zur Lutherdekade am 8. April um 19:00 Uhr zu einer Lesung unter dem Motto: Mit Gott ins Gedicht gehen mit Pastor Klaus-Dieter Makarowski in die St. Franziskuskirche nach Coppengrave ein. Herr Makarowski begrüßte jeden der Besucher in der voll besetzten Kirche persönlich. Die Freude war für viele groß Pastor Makarowski nach so langer Zeit wieder zu treffen. Beeindruckend war, dass er viele Besucher mit Namen begrüßen konnte, obwohl er seit 1988 nicht mehr in den Gemeinden tätig ist.
Herr Makarowski hat die Lesung in die Themen Gott und Glaube, Jesus, Schöpfung, Über den Menschen und Splitter eingeteilt. Die Themen wurden durch Musik eingerahmt und begleitet. Karin Hartmann aus Alfeld spielte auf der Querflöte unter anderem Lieder von J. S. Bach. Der Kleine Chor aus Duingen erfüllte die Kirche mit seinem Gesang.
Die authentische Art seines Vortragens zog die Zuhörer in die Worte hinein. Die verschiedenen Gedichte hatten oft überraschenden Pointen, die zu einem Schmunzeln oder zur Nachdenklichkeit führten.

Klaus-Dieter Makarowski hat auch die Zuschauer einbezogen und einen interessanten Perspektivwechsel vollzogen: Aus Zuhörern wurden auf einmal Vortragende, die seine Gedichte vorlasen.
In der Pause wurde Sekt und Snacks gereicht und die Gelegenheit zum Austausch genutzt. Die Damen des Kirchenvorstandes Coppengrave Frau Hansemann, Frau Hennemann und Frau Woscholski hatten die Veranstaltung vorbereitet.
Mit dem Segen und dem gemeinsam gesungenen Abendlied von Matthias Claudius "Der Mond ist aufgegangen" klang der Abend aus. Das Gedicht "Über das Wasser", welches die aktuelle Flüchtlingsproblematik spiegelt, lag zum Abschied für die Besucher zum Mitnehmen bereit.
Pastor Makarowski setzt sich intensiv mit der Sprache und dem Wort auseinander. In seinem Lyrikband mit dem bedeutungsvollen Titel "In der Wüste Sinn" zielt er auf die Bedeutung hinter den Buchstaben, auf den tieferen Sinn. Es sind Gedichte für die man sich Zeit und Ruhe nehmen muss. Sie entfalten ihre Tiefe nicht beim einmaligen flüchtigen Lesen.
Pastor Klaus-Dieter Makarowski studierte evangelische Theologie in Bethel, Tübingen und Göttingen. Über 16 Jahre war er Pastor in unserem Kirchenkreis in den Gemeinden Brunkensen, Coppengrave, und Hohenbüchen. Er hat neben zahlreichen Predigtveröffentlichungen auch Einzelgedichte und Meditationen veröffentlicht und das Thema Poesie und Predigt bearbeitet.
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Fr 8. April 19:00 Uhr: Mit Gott ins Gedicht gehen (06.04.2016)

06.04.2016

Fr 8. April 19:00 Uhr: Mit Gott ins Gedicht gehen

8. April 2016 um 19:00 Uhr

Mit Gott ins Gedicht gehen
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Unsere Konfirmation ist am 17. April 2016 (31.03.2016)

31.03.2016

Unsere Konfirmation ist am 17. April 2016
Mit einer Kollage stellen sich die Konfirmanden, die in der St. Franziskuskirche konfirmiert werden, vor. Ein Fisch - aus Moos gestaltet - symbolisiert den christlichen Glauben und bildet die Basis, auf der die Portraits der Konfirmanden angebracht sind.

Konfirmiert werden:
Philena Beyer, Fölziehausen
Theresa Heuer, Coppengrave
Sofia Kornacker, Coppengrave
Moritz Loges, Capellenhagen
Lours Prell, Coppengrave
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Ostermontag: Gottesdienst mit Chor (28.03.2016)

28.03.2016

Ostermontag: Gottesdienst mit Chor
Der Gottesdienst am Ostermontag in der St. Franziskuskirche zu Coppengrave wurde musikalisch von Petr Chrastina mit dem Duinger Kirchenchor und Pastor Podszus auf der Gitarre gestaltet.
Pastor Podszus entzündete zum Beginn des Gottesdienstes die neue gestiftete Osterkerze. Das Lesepult wurde durch ein neues gestiftetes Antependium geziert. Pastor Podszus zeigte auf, dass Ostern für Christen das wichtigste Fest ist, weil Christus auferstanden ist. Dies ist der Grund, warum wir Ostern feiern, aber in der Flut der Ostereier, Hasen, Hühner und Geschenke gerät dies oft in Vergessenheit: "Ostern ohne Auferstehung ist wie eine Geburt ohne Baby".
Ostern spielt Maria aus Magdala eine wichtige Rolle. Sie folgte nicht nur Jesus nach, sondern sie ist eine wichtige Zeugin, da sie als erste Jesus als Auferstandenen begegnete. Pastor Podszus meinte: "Maria aus Magdala war schon eine tolle Frau".
Der Kirchenvorstand Coppengrave bedankte sich bei Pastor Podszus und Petr Chrastina für den Dauereinsatz seit Gründonnerstag mit einem kleinen Präsent (Coppengräver Zaubertrank). Pastor Podszus wird nächste Woche seinen wohlverdienten Urlaub nehmen.
Am Ausgang überreichte der Kirchenvorstand jedem Besucher ein kleines Osterei als Erinnerung.
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Neue Osterkerze in der St. Franziskuskirche entzündet (28.03.2016)

28.03.2016

Neue Osterkerze in der St. Franziskuskirche entzündet
In der St. Franziskuskirche konnte eine neue Osterkerze entzündet werden. Die Jahreslosung: "Ich will euch trösten, wie eine Mutter tröstet" aus Jesaja 66,13. " ist auf der Kerze von der Bad Heilbrunner Künstlerin Frau Schwarm als Relief aus Wachs gestaltet worden. Das Relief zeigt eine Mutter, die zwei Kinder tröstet.
Die Kerze wurde von Jutta Hansemann gestiftet. Vielen Dank für die schöne Kerze.
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Ostern mit neuem Antependium (28.03.2016)

28.03.2016

Ostern mit neuem Antependium
Traute Hennemann beherrscht alte handwerkliche Techniken und hat für unsere St. Franziskuskirche ein neues Antependium gestiftet. Wir danken für das schöne Antependium, welches am Ostermontag zum ersten Mal im Gottesdienst gezeigt wurde.
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Osternacht in der Katharinenkirche (27.03.2016)

27.03.2016

Osternacht in der Katharinenkirche
Heute Nacht wurde die Uhr um eine Stunde vorgestellt. Der Osternachtgottesdienst fand zwar um 6:00 Uhr statt, aber gefühlt standen die Besucher und das Team um 4:00 Uhr oder früher auf.
Draußen erleuchtete das Licht der Feuerschale die Dunkelheit. Die Besucher traten in eine dunkle Kirche. Am Eingang erhielt jeder eine Kerze und setzte sich in den hinteren Teil der Katharinenkirche, die durch die Osterkerze erhellt wurde.

Pastor Podszus hatte den Gottesdienst ausgearbeitet und mit den Kirchenvorständen und weiteren Gemeindemitgliedern gestaltet. Musikalisch begleitet Petr Chrastina am Keyboard und der Orgel sowie Pastor auf der Gitarre die Osternacht. Der Gottesdienst begann mit vier Lesungen die einen Bogen von der Schöpfungsgeschichte, über die Sintflut, "Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken "(Jes.55) zur Taufe(Sterben und Auferstehung) in Römer 6 schlugen. Danach trug Pastor Podszus die Osterkerze gefolgt von den Gemeindemitgliedern in den Altarraum. Dort bildeten die Besucher einen Kreis. Das Licht der Osterkerze wurde an alle Besucher weitergegeben und in kurzer Zeit erfüllte das Licht der vielen Kerzen den Altarraum.

Im Gottesdienst wurden Maja Loges und Moritz Loges getauft.
Der Taufspruch von Moritz Loges lautet: "Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein, Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten." (Spr 2,10f.)
Der Taufspruch von Maja Loges lautet: "Wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht." (Röm 10,10.)

Beim Abendmahl gaben die Besucher den Korb mit den "Oblaten" an ihren Nachbarn mit den Worten: "Dies ist das Brot des Lebens, nimm hin und iss." weiter.
Ebenso wurde der Kelch mit den Worten: "Dies ist der Kelch des Heils, nimm hin und trink." weitergereicht.

Im Anschluss waren die Besucher ins Gemeindehaus zum Osterfrühstück eingeladen. Frische Brötchen vom Bäcker, die noch warm auf den Teller kamen, und ein reichlich gedeckter Tisch luden zum Schmausen und Verweilen ein.


Was ist noch anzumerken:
- Frau Nitz hat für jeden Besucher des Osterfrühstücks einen kleinen Kuchen gebacken.
- Die Oblaten für die Osternacht sind nach einem speziellen Rezept in einem Nachbarort gebacken worden, damit diese nicht beim Eintauchen in den Kelch krümmeln.
- Auf die gelungene Osternacht kann das Team stolz sein. Auf diesen Erfolg konnten die Mitglieder nach Abschluss aller Tätigkeiten mit einem Glas Sekt anstoßen.
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Abendmahl am Karfreitag und Ostermorgen (24.03.2016)

24.03.2016



Hinweis:

Die Feier des Abendmahls findet am Karfreitag in Coppengrave und am Ostermorgen in Duingen statt.