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Hoffnungsbrief Nr. 20

Eingang: 05.08.2020, Veröffentlicht: 05.08.2020

Hoffnungsbrief Nr. 20
Liebe Gemeinde,

bei einer meiner abendlichen Joggingrunden bin ich fast über eine Erdbeere gestolpert, die auf dem Radweg lag: rund, prall und leuchtend in rot und grün – einfach perfekt. Offensichtlich hatte jemand ein Körbchen Früchte vom nahegelegenen Feld auf dem Rad transportiert und diese eine vorwitzige Frucht ist herausgekugelt und auf dem Weg liegen geblieben.

Nun ist so eine Erdbeere auf einem Radweg nicht unbedingt bemerkenswert – aber trotzdem habe ich mich irgendwie darüber gefreut, wie sie so da lag, ganz unversehrt. Dieser überraschende Anblick hat mich dazu gebracht, einen Moment lang inne zu halten, den Fluss der Bewegungen zu unterbrechen, die Blickrichtung zu ändern und einfach zu staunen über dieses Wunderwerk der Schöpfung.

Sich über so kleine Dinge zu freuen und sie als bemerkenswert anzusehen, das ist etwas, was Kinder viel besser können als Erwachsene. Ich weiß noch wie das war, als meine älteste Nichte in dem Alter war, in dem man anfängt auf Spielplätze zu gehen. Ich hatte mit Johanna an der Hand einen extra schönen Spielplatz angesteuert und dachte, dass wir schaukeln werden, oder wippen, oder im Sandkasten spielen – aber Johanna entdeckte auf einem Holzbalken eine kleine Gruppe Ameisen, die emsig hin und her lief. Wir hockten bestimmt eine Stunde neben dem Balken und Johanna schaute und schaute. Mir war ehrlich gesagt schon nach den ersten paar Minuten langweilig, aber Johanna ließ sich einfach nicht überreden, mal die Schaukel oder die Rutsche zu testen – sie wollte Ameisen beobachten.

Irgendwie ist das schade, dass wir Erwachsenen es verlernt haben, uns an solchen scheinbar alltäglichen Dingen zu freuen. Wir verpassen die ganzen kleinen Wunder, während wir auf das eine große Wunder warten – und verlieren den Blick für die schönen Seiten im Leben, weil wir uns so sehr auf das konzentrieren, was nicht schön ist. Ich erlebe immer wieder, dass es den meisten Menschen leichter fällt zu sagen, worüber sie sich ärgern und was alles schief läuft auf der Welt, als das zu benennen, was ihnen an Schönem begegnet. Aber Worte schaffen Wirklichkeit. Mit allen negativen Wörtern, die ich sage und denke im Laufe eines Tages, füttere ich die Unzufriedenheit in mir, mit allen positiven Wörtern füttere ich die Zuversicht.

Deshalb ist es gut, ab und zu mal die Perspektive zu wechseln – und sei es, weil eine Erdbeere auf dem Radweg den Alltagstrott unterbricht. Ich möchte nicht nur auf die Gräber schauen, in denen meine Träume begraben sind, sondern auch hinauf in den Himmel. Ich möchte nicht nur auf die Menschen schauen, die anderen Böses angetan haben, sondern auch auf die, die jeden Tag ihr Bestes geben, damit es anderen gut geht. Ich möchte keine Angst davor haben, dass Dinge sich verändern, sondern ich möchte die Chancen sehen, das Entwicklungspotential, die Kraft, die durch jede Veränderung freigesetzt wird. Ich möchte meine Zuversicht füttern.

Der 46. Psalm sagt: Gott ist unsere Zuversicht und Stärke.
Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Kraft in mir spüren kann und dass sie immer wieder Futter bekommt, oft auch ohne mein Zutun. Denn Gott schickt mir Menschen, die mir den Rücken stärken. Er lässt mich magische Momente erleben, die mir zeigen, wie wunderbar das Leben ist. Ich muss nur hinschauen. Loslassen, was mich in trüben Gedanken festhält. Mein Herz öffnen für die Schönheit und die Wunder des Lebens.

Herzlichst, Ihre Zwischenzeit – Pastorin
Anne-Christin Ladwig
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Landfrauen besuchen die St. Franziskuskirche

Eingang: 03.08.2020, Veröffentlicht: 04.08.2020

Landfrauen besuchen die St. Franziskuskirche
Die Landfrauen haben die St. Franziskuskirche als Ausgangspunkt für ihre Wanderung in der Umgebung genutzt. Am Ende der Wanderung gab es eine Besichtigung der Kirche und einen Lichtbildvortrag über die Renovierung der St. Franziskuskirche. Besonders hervorzuheben ist, dass die Renovierung durch die Gemeindemitglieder in Eigenleistung mit über 1000 ehrenamtlichen Stunden erfolgte!

Einladung zur Sommerkirche in Coppengrave an der Kirche am 9. August um 11 Uhr

Eingang: 03.08.2020, Veröffentlicht: 03.08.2020

Einladung zur Sommerkirche in Coppengrave an der Kirche am 9. August um 11 Uhr
Der Freilluftgottesdienst der Sommerkirche in Coppengrave findet an der Kirche statt. Bei Regen findet der Gottesdienst in der St. Franziskuskirche statt.
Die Aktion geht weiter - Bringen Sie bitte ihren Hut mit, den Sie im Freiluftgottesdienst in Fölziehausen, Capellenhagen oder Weenzen erhalten haben.

Ort: An der St. Franziskuskirche in Coppengrave

Zeit: 9. August um 11 Uhr

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Sommerkirche in Weenzen - es kam anders

Eingang: 02.08.2020, Veröffentlicht: 02.08.2020

Sommerkirche in Weenzen - es kam anders
Es kam anderes als es geplant war!

Die Sommerkirche war als Freiluftgottesdienst hinter der Mehrzweckhalle in Weenzen geplant und vorbereitet. Die Wettervorhersage sah zwei Tage vorher noch gut aus. Im Lauf des Samstags verschob sich der Regen immer mehr in den Sonntag hinein, so dass die Blitze erst am Sonntagmorgen niedergingen. Da blieb keine Wahl, Plan B wurde aktiviert. Der Gottesdienst fand in der St. Maternuskapelle statt.

Am Eingang war wie in Coronazeiten üblich die Registrierung der Besucher aufgebaut. Diese Listen werden nach 4 Wochen durch den Reißwolf geschickt. Letzten Sonntag wurde die Liste vom 28. Juni vernichtet.

Die Besucher erhielten ein Liedblatt und eine Muschel. Der Gottesdienst wurde von Lektorin Petra Woscholski gestaltet und von Herrn Westphal an der Orgel begleitet. Viele bekannte Lieder waren zum Mitsingen im Freien ausgesucht worden. Doch in Coronazeiten konnte in der Kapelle nicht gesungen werden. Lektorin Woscholski hätte in einem solchen Fall die Strophen alleine singen müssen.
Doch es kam anders: Frau Ladwig besuchte an ihrem freien Tag den Gottesdienst in Weenzen und erklärte sich spontan bereit mit Lektorin Woscholski einen "Chor" aus zwei Personen zu bilden, der die Lieder vortrug.

Einige Besucher vermuteten, dass die Predigt sich auf den Psalm 91 im Hoffnungsbrief Nr. 19 beziehen wird. Doch es kam anders: Lektorin Woscholski hatte den Psalm 104 zur Grundlage ihrer Predigt genommen. Der Psalm preist die Schöpfung Gottes. Lektorin Woscholski ging von einem Spruch aus, den Sie vor vielen Jahren auf einer Tafel gelesen hat: "Der Wald, die Natur ist meine Kirche". Anhand der Muschel und dem Bild des Strandes auf dem Liedzettel zeigte sie auf, wie wunderbar die Schöpfung Gottes ist. Aber letztlich braucht der Glaube auch Gemeinschaft, die in unseren gemeinsamen Gottesdiensten zum Ausdruck kommt.

Kapellenvorsteherin Kirstin Türk bedankte Sie sich beim Chor, der auch einen kräftigen Applaus erhielt. Es ist schon erstaunlich, wie gut die beiden Stimmen auch in der letzten Bankreihe zu hören waren. Ein tolle Leistung!

Die Sommeraktion "Behütet" ging weiter. Jeder Besucher erhält einen Sommerhut und in jeder Sommerkirche einen Button mit dem Bild unserer Kirchen und Kapellen, die an dem Sommerhut befestigt werden. Diesmal war es das Bild der St. Maternuskapelle.

Falls Sie an einer Sommerkirche nicht teilnehmen konnten, können Sie, wenn Sie das nächste Mal einen Gottesdienst in diesem Ort besuchen, den fehlenden Button mit dem Bild der Kapelle erhalten. Informieren Sie sich einfach in unseren Gottesdienstplan.

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Vollständige Handschriftliche Lutherbibel mit dem Buch der Offenbarung jetzt online.

Eingang: 01.08.2020, Veröffentlicht: 01.08.2020

Vollständige Handschriftliche Lutherbibel mit dem Buch der Offenbarung jetzt online.
Am 10. Februar 2019 wurde in einem Festgottesdienst die Handschriftliche Lutherbibel in zwei Bänden mit den Autoren präsentiert. Dort wurde auch angekündigt, die Bibel online zu stellen.

Jetzt mit dem letzten Buch der Offenbarung ist die Handschriftliche Bibel vollständig gescannt und online.

Wenn Sie auf den Buchumschlag des 2. Bandes oder den Button unter dem Buchumschlag klicken gelangen Sie zum 2. Band.

Bedienungshinweise:


Die Seiten werden wie beim Gemeindebrief umgeblättert. Zwei Navigationsleisten ermöglichen eine schnellen Zugriff auf die Kapitel jedes Buches.

Die 1. Navigationsleiste ermöglicht den Zugriff auf die Bücher. In Band1 sind dies die Evangelien:

UmV Umschlag Vorderseite

  Mt   Evangelium nach Matthäus

  Mk   Evangelium nach Markus

  Lk   Evangelium nach Lukas

 Joh  Evangelium nach Johannes

UmR Umschlagbereich Rückseite. Hier wird auf die 1. Seite nach dem letzten Buch gesprungen. Die Umschlagrückseite selbst ist einige Seiten weiter mit  →  erreichbar.

Band2 Aufruf des 2. Bandes mit den Briefen

Start Zurück zur Startseite von kirche-coppengrave.de

Über die 2. Navigationszeile gelangen Sie direkt zu den jeweiligen Kapiteln des Buches. Falls ein Buch mehr als 13 Kapitel hat, werden die Nummern der mittleren 11 Kapitel dynamisch angezeigt. Das erste und letzte Kapitel wird links und rechts im Button immer angezeigt. Falls ein Buch weniger als 13 Kapitel hat, werden alle Kaiptelnummern angezeigt.
Mit den beiden Pfeilbutton blättern Sie auf die nächste/vorherige Seite um. Dies erfolgt auch über die Kapitelgrenzen hinweg.

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  1   Kapitelnummer, die direkt angesprungen werden kann. (Hier das erste Kapitel)
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Hoffnungsbrief Nr. 19

Eingang: 30.07.2020, Veröffentlicht: 30.07.2020

Hoffnungsbrief Nr. 19
Liebe Gemeinde,

vergangenen Sonntag, da wollten wir unseren traditionellen Freiluftgottesdienst "Am Milchbrink" in Capellenhagen feiern. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch unsere Planung. Denn morgens als ich aus dem Fenster schaute, war Regenschirmwetter. Es regnete in Strömen. Deshalb entschieden wir uns den Gottesdienst in der Kapelle zu feiern. Und das war auch gut so. Während des Gottesdienstes schien dann wieder die Sonne. Kurz nach dem Gottesdienst regnete es plötzlich wieder. Auf dem Weg zurück kam mir einer meiner Lieblingsverse aus dem 91. Psalm in den Sinn: “Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich traue.”

Wer unter einem Schirm geht, der hat gut Lachen — Und das nicht nur bei Regen, sondern auch, wenn die Sonne heiß brennt. Ich denke da an die Verabschiedung von Pastor Podszus und den Schulabschlussgottesdienst der 4. Klassen am Humboldtsee. Die Sonne brannte heiß vom Himmel herab. Wie sehr hat man sich an diesen Tagen nach einem schattenspendenden Sonnenschirm gesehnt.

Wer unter einem Schirm geht, ist geschützt und geborgen. Das können wir auch auf unser Leben und unseren Alltag übertragen. Sicher kennen wir alle Situationen und Erfahrungen, die unser Leben belasten und beschweren. Wie gut ist es dann sich zu erinnern, dass es Menschen gibt, die in schweren Zeiten helfen und uns zur Seite stehen und dass Gott versprochen hat, gerade in solchen Momenten an unserer Seite zu sein. Damit wird, das wissen wir, längst nicht alles plötzlich gut. Doch mit Beistand, sozusagen beschirmt und beschützt, lässt sich manches besser ertragen. Neuer Mut und Kräfte können wachsen. Niederschläge und Hitze im Alltag belasten etwas weniger. Wir alle brauchen das Gefühl beschirmt, geschützt und getragen zu sein. Und es ist uns zugesagt. Von Menschen, die sich um uns kümmern und von Gott, der versprochen hat bei uns zu sein. Jede Nacht und jeden Tag, was auch geschieht. Wenn wir darauf vertrauen können, dann können wir einstimmen in die Worte des Psalm-beters: “Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue."
Bleiben sie behütet.

Ihre Lektorin
Petra Woscholski
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Einladung zur Sommerkirche an der Mehrzweckhalle in Weenzen am 2. August um 11 Uhr

Eingang: 29.07.2020, Veröffentlicht: 29.07.2020

Einladung zur Sommerkirche an der Mehrzweckhalle in Weenzen am 2. August um 11 Uhr
Der Freilluftgottesdienst der Sommerkirche in Weenzen findet an der Mehrzweckhalle statt.
Die Aktion geht weiter - Bringen Sie bitte ihren Hut mit, den Sie im Freiluftgottesdienst in Fölziehausen oder Capellenhagen erhalten haben.

Ort: An der Mehrzweckhalle in Weenzen

Zeit: 2. August um 11 Uhr

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Predigt von Pastor Dr. C. Meisiek im Gottesdienst in Capellenhagen am 26.07.20

Eingang: 28.07.2020, Veröffentlicht: 28.07.2020

Predigt von Pastor Dr. C. Meisiek im Gottesdienst in Capellenhagen am 26.07.20
Predigt von Pastor Dr. C. Meisiek zum Gottesdienst in Capellenhagen am 26.07.20

Liebe Gemeinde,

dem heutigen 7. Sonntag nach Trinitatis ist der 107. Psalm zugeordnet. Er beginnt mit einem Hauptthema des Psalters, dem Dank: Danket dem HERRN, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. Viele von Ihnen kennen diesen Psalm auch als Kanon, den wir als Tischgebet am Mittagstisch verwenden können. Das Danken ist in den Psalmen die wichtigste Haltung, die der Beter Gott gegenüber erweisen kann. Bevor ich um etwas bitte, gilt es zu danken für vieles was uns der HERR schon gegeben hat.
Das Lob des Schöpfers ist stets zu singen, denn die Schöpfung und alle Geschöpfe preisen ihn beständig mit ihrem Leben. Die Welt in ihrem Schöpfungsstadium lebte in Eintracht mit dem Schöpfer und den Mitgeschöpfen. Vor dem Sündenfall wurde kein Tier getötet. Die Menschen ernährten sich von dem, was die Natur ihnen anbot. Alles war ihnen erlaubt, nur nicht die Früchte vom Baum der Erkenntnis und des ewigen Lebens.
In heutigen Zeiten sehnen sich viele nach diesem Stadium menschlicher Unschuld zurück. Seitdem ist viel geschehen. Ganze Völker und Naturräume wurden ausgerottet und verwüstet. Bis heute wird die Erde rücksichtslos ausgebeutet, bis nur eine Wüstenei zurückbleibt. Nur wenige Jahre kann das Gelände eines gerodeten Urwaldes als Ackerland dienen, danach bleibt ein unfruchtbarer Landstrich zurück. Der Regenwald im Amazonasbecken, die Lunge der Welt, wird immer kleiner. Satellitenaufnahmen zeigen das, dazu die Brandrodung, die viel CO2 in die Atmosphäre entlässt und zur Aufheizung des Klimas beiträgt.
Hinzu kommen die rücksichtslose Ausbeutung der Bodenschätze: Öl ist wichtiger als Natur. Wenn die Welt nach Energie verlangt, wird wenig Rücksicht auf die genommen, die mit den Folgen der Ausbeutung der letzten Energiereserven überleben müssen. Brandrodung im Urwald, tier- und menschenfeindliche Schlachthöfe, Äcker ohne Bienen, das erschüttert heute das Vertrauen in die Zukunft der Menschheit.
Als Christen leben wir vom Gottvertrauen und nicht vom vergeblichen Hoffen auf den Menschen. Ob wir dazulernen können? Möglich ist es, aber nicht garantiert.
Der Psalmbeter hofft nicht auf die Fähigkeit der Menschen dazuzulernen. Er hofft allein auf den Herrn. Der HERR kann den Menschen erlösen von der Gier, mit der er sich und seine Umwelt zerstört. Ja er kann sie sogar aus ihren Ängsten erretten. Diesen Hinweis gibt uns der Psalmbeter, damit wir nicht alle Hoffnung fahren lassen, sondern mit Gottes Hilfe umkehren.
Unsere größte Angst heute ist, dass wir zwar bis heute an Gottes Werke nicht heranreichen, aber in der Lage sind alle und alles zu zerstören. Bald wird es zu spät sein, umzukehren weil der Klimawandel unumkehrbar sein wird. Die Heimat der Küstenbewohner wird überschwemmt. Südliche Länder werden vertrocknen, andere versinken in immer verheerenderen Sturmfluten und Überschwemmungen.
Es gibt Leute, die begonnen haben, Konsequenzen zu ziehen. Manche hören auf Fleisch zu essen, weil mit dem Soja, das auf ehemaligen Urwaldflächen wächst, unser Vieh gemästet wird. Manche verzichten auf umweltschädigende Autofahrten und das Flugzeug, weil deren CO2 –Ausstoß immer stärker wächst. Wer ist früher geflogen und wie viele fliegen heute – nicht nur Geschäftsreisende....
Die gegenwärtige Weltlage hat das Reisen in viele Länder unterbunden. Wer sonst in den Süden gefahren wäre, der bevölkert jetzt die Strände der einheimischen Badeseen und die Nord – und Ostseeküste. Viele, so auch wir, sind einfach zu Hause geblieben. Es gibt so viel zu tun im Garten: zu ernten, zu hacken und zu pflegen. Der Psalm 107 erinnert uns daran, wie hungrig und durstig unsereins sein kann. Die Zahl der Hungernden steigt wieder nach Jahren der besser gewordenen Ernährungslage.
Was hat das mit unserem Glauben zu tun? Der Psalm 107 gibt uns eine angemessene Antwort: Wir brauchen keine Futtermittelimporte, weil wir wie unser Vieh hier unser Auskommen finden. Weiden und Rübenanbau bekommen Schweine und Rinder satt. Auch wir können uns weitgehend aus der eigenen Region ernähren. D a r u m sollen wir dem HERRN danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut, dass er sättigt die durstige Seele und füllt die hungrige Seele mit Gutem.
Das Gute liegt nahe, im Garten, in Wiesen, Feldern und Wäldern. Es will wieder entdeckt werden, auf dass wir wieder danken und zufrieden sein können. Es gibt einen Trend zurück zum eigenen Garten, Corona sei Dank, hoffentlich hält dieser Trend an, auch wenn die Pandemie vorüber ist. Amen.
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Handschriftliche Lutherbibel - 2. Band mit dem Brief des Judas (vorletzte Buch)

Eingang: 27.07.2020, Veröffentlicht: 27.07.2020

Handschriftliche Lutherbibel - 2. Band mit dem Brief des Judas (vorletzte Buch)
Am 10. Februar 2019 wurde in einem Festgottesdienst die Handschriftliche Lutherbibel in zwei Bänden mit den Autoren präsentiert. Dort wurde auch angekündigt, die Bibel online zu stellen. Die Kapitel bis Philemon wurden bis Dezember 2019 online gestellt. Technische und zeitliche Probleme verhinderten eine weitere Veröffentlichung.

Jetzt wird der vorletzte Buch in der Bibel online gestellt:
Der Brief des Judas ist jetzt online.

Wenn Sie auf den Buchumschlag des 2. Bandes oder den Button unter dem Buchumschlag klicken gelangen Sie zum 2. Band.

Bedienungshinweise:


Die Seiten werden wie beim Gemeindebrief umgeblättert. Zwei Navigationsleisten ermöglichen eine schnellen Zugriff auf die Kapitel jedes Buches.

Die 1. Navigationsleiste ermöglicht den Zugriff auf die Bücher. In Band1 sind dies die Evangelien:

UmV Umschlag Vorderseite

  Mt   Evangelium nach Matthäus

  Mk   Evangelium nach Markus

  Lk   Evangelium nach Lukas

 Joh  Evangelium nach Johannes

UmR Umschlagbereich Rückseite. Hier wird auf die 1. Seite nach dem letzten Buch gesprungen. Die Umschlagrückseite selbst ist einige Seiten weiter mit  →  erreichbar.

Band2 Aufruf des 2. Bandes mit den Briefen

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Sommerkirche in der Allerheiligenkapelle

Eingang: 26.07.2020, Veröffentlicht: 26.07.2020

Sommerkirche in der Allerheiligenkapelle
Eigentlich sollte der Gottesdienst am Milchbrink unter freiem Himmel gefeiert werden, doch der Himmel war bewölkt und es hatte die Nacht über bis in den Vormittag und darüber hinaus geregnet. Die Wiese war nass und rutschig. Der Kirchenvorstand aktivierte den vorbereiteten Plan B: Gottesdienst in der Allerheiligenkapelle.

Im Trockenen wurde so der Gottesdienst von Pastor Dr. Meisiek mit der musikalischen Begleitung von Herrn Westphal gehalten. Das Thema seiner Predigt war der Psalm 107. Er ging fundiert auf die Situation auf unserem Planeten ein, wie auch unser Verhalten in Europa die Nachfrage nach z.B. Soja und damit die Rodung des Amazonas befördert. Er plädierte für ein Umdenken mit lokale Versorgung mit kurzen Wegen.
Die Predigt erinnerte, dass die Klimaprobleme weiter bestehen, zwar durch Corona teilweise in den Hintergrund getreten sind, aber uns stärker den je im Griff haben.
Die Fürbitten wurden von Frau Basse, Frau Loges und Frau Woscholski formuliert und gelesen.
Am Ausgang erhielt jeder Besucher den nächsten Button mit der Allerheiligenkapelle für den Sonnenhut. Wer das letzte Mal nicht in der Sommerkirche in Fölziehausen war, konnte sich einen Sonnenhut nehmen und den Button dort befestigen.

Die nächste Sommerkirche ist am 2. August um 11Uhr in Weenzen hinter der Mehrzweckhalle.
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EILMELDUNG: Ortsverschiebung Gottesdienst am Milchbrink

Eingang: 26.07.2020, Veröffentlicht: 26.07.2020

EILMELDUNG: Ortsverschiebung Gottesdienst am Milchbrink

Der Gottesdienst am Milchbrink wird wetterbedingt nicht am Milchbrink, sondern in der Allerheiligenkapelle in Capellenhagen um 11:00 Uhr stattfinden.

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Morgenandacht von Superintendentin Katharina Henking im Radio ab 27.7.20

Eingang: 25.07.2020, Veröffentlicht: 25.07.2020

Morgenandacht von Superintendentin Katharina Henking im Radio ab 27.7.20
Foto: Superintendentin Katharina Henking bei der Weihe der St. Franziskuskirche


Superintendentin Katharina Henking hält von Montag 27. Juli bis Samstag 1. August die Morgenandacht im Radio auf NDR.

NDR Info um 5:55 Uhr

NDR Kultur um 7:50 Uhr


Freuen Sie sich auf einen geistlichen Impuls am Morgen.
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Komet Neowise C/2020 F3 über der St. Franziskuskirche

Eingang: 24.07.2020, Veröffentlicht: 25.07.2020

Komet Neowise C/2020 F3 über der St. Franziskuskirche
In diesen Monaten besucht uns ein Komet aus den Tiefen des Weltraumes, der etwa alle 6000 -7000 Jahre wiederkommt. Der Komet konnte bei wolkenfreiem Nachthimmel im Nordosten beobachtet werden. In den nächsten Tage wird es leider bewölkt sein. Da der Komet mit dem sich jeden Tag vergrößernden Abstand zur Sonne an Leuchtkraft verliert, wird die Beobachtung mit bloßem Auge immer schwieriger. Kometen und andere Objekte, die es noch zu entdecken gibt, sind schöne Beispiele für die wunderbare Vielfalt der Schöpfung.
Der Name Neowise kommt vom Projekt NEOWISE (Near-Earth Object Wide-field Infrared Survey Explorer), welches mit dem Weltraumteleskops WISE das Weltall nach bisher unbekannten Objekten durchsucht. Die Buchstaben-und Zahlenkombination nummeriert die entdeckten Objekte durch.

Das Foto zeigt im Zentrum die Spitze der St. Franziskuskirche und weiter links-oben den Kometen. Diese Tage wird es nicht richtig dunkel, es bleibt immer eine Dämmerung, die am Horizont erkennbar ist.
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Hoffnungsbrief Nr. 18

Eingang: 22.07.2020, Veröffentlicht: 22.07.2020

Hoffnungsbrief Nr. 18
Foto: Woscholski


Liebe Gemeinde,

dem heutigen 7. Sonntag nach Trinitatis ist der 107. Psalm zugeordnet. Er beginnt mit einem Hauptthema des Psalters, dem Dank: "Danket dem HERRN, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich." Das Lob des Schöpfers ist stets zu singen, denn die Schöpfung und alle Geschöpfe preisen ihn beständig mit ihrem Leben. Die Welt in ihrem Schöpfungsstadium lebt in Eintracht mit dem Schöpfer und den Mitgeschöpfen. Vor dem Sündenfall wurde kein Tier getötet. Die Menschen ernährten sich von dem, was die Natur ihnen anbot. Alles war ihnen erlaubt, nur nicht die Früchte vom Baum der Erkenntnis und des ewigen Lebens.
In heutigen Zeiten sehnen sich viele nach diesem Stadium menschlicher Unschuld zurück. Heute wird die Erde rücksichtslos ausgebeutet, bis nur eine Wüste zurückbleibt. Brandrodung im Urwald, tier- und menschenfeindliche Schlachthöfe, Äcker ohne Bienen, das erschüttert heute das Vertrauen in die Menschheit. Aber als Christen leben wir vom Gottvertrauen und nicht vom vergeblichen Hoffen auf den Menschen. Ob wir dazu lernen können? Möglich ist es, aber nicht garantiert.
Der Psalmbeter hofft nicht darauf, sondern er hofft nur auf den Herrn. Der HERR kann den Menschen erlösen von der Gier, mit der er sich und seine Umwelt zerstört. Ja er kann sie sogar aus ihren Ängsten erretten.
Das ist unsere Angst heute, dass wir zwar bis heute an Gottes Werke nicht heranreichen, aber in der Lage sind alle und alles zu zerstören. Manche hören deshalb auf Fleisch zu essen, manche verzichten auf umweltschädigende Autofahrten und das Flugzeug. Die gegenwärtige Weltlage hat das Reisen in viele Länder unterbunden. Wer sonst in den Süden gefahren wäre, der bevölkert jetzt die Strände der einheimischen Badeseen und die Nord- und Ostseeküste. Viele, so auch wir, sind einfach zu Hause geblieben. Es gibt so viel zu tun im Garten: zu ernten, zu hacken und zu pflegen. Der Psalm 107 erinnert uns daran, wie hungrig und durstig unsereins sein kann und er gibt uns auch die angemessene Antwort darauf mit: "Weil wir hier unser Auskommen haben, sollen wir dem HERRN danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut, dass er sättigt die durstige Seele und füllt die hungrige Seele mit Gutem."
Das Gute liegt nahe, im Garten, in Wiesen, Feldern und Wäldern. Es will wieder entdeckt werden, auf dass wir wieder danken und zufrieden sein können.

Ihr Pastor Cornelius Meisiek
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Handschriftliche Lutherbibel - 2. Band mit dem Brief des Jakobus

Eingang: 21.07.2020, Veröffentlicht: 21.07.2020

Handschriftliche Lutherbibel - 2. Band mit dem Brief des Jakobus
Am 10. Februar 2019 wurde in einem Festgottesdienst die Handschriftliche Lutherbibel in zwei Bänden mit den Autoren präsentiert. Dort wurde auch angekündigt, die Bibel online zu stellen. Die Kapitel bis Philemon wurden bis Dezember 2019 online gestellt. Technische und zeitliche Probleme verhinderten eine weitere Veröffentlichung.

Jetzt werden die weiteren Kapitel kontinuierlich online gestellt:
Der Brief des Jakobus ist jetzt online.

Wenn Sie auf den Buchumschlag des 2. Bandes oder den Button unter dem Buchumschlag klicken gelangen Sie zum 2. Band.

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Die Seiten werden wie beim Gemeindebrief umgeblättert. Zwei Navigationsleisten ermöglichen eine schnellen Zugriff auf die Kapitel jedes Buches.

Die 1. Navigationsleiste ermöglicht den Zugriff auf die Bücher. In Band1 sind dies die Evangelien:

UmV Umschlag Vorderseite

  Mt   Evangelium nach Matthäus

  Mk   Evangelium nach Markus

  Lk   Evangelium nach Lukas

 Joh  Evangelium nach Johannes

UmR Umschlagbereich Rückseite. Hier wird auf die 1. Seite nach dem letzten Buch gesprungen. Die Umschlagrückseite selbst ist einige Seiten weiter mit  →  erreichbar.

Band2 Aufruf des 2. Bandes mit den Briefen

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Über die 2. Navigationszeile gelangen Sie direkt zu den jeweiligen Kapiteln des Buches. Falls ein Buch mehr als 13 Kapitel hat, werden die Nummern der mittleren 11 Kapitel dynamisch angezeigt. Das erste und letzte Kapitel wird links und rechts im Button immer angezeigt. Falls ein Buch weniger als 13 Kapitel hat, werden alle Kaiptelnummern angezeigt.
Mit den beiden Pfeilbutton blättern Sie auf die nächste/vorherige Seite um. Dies erfolgt auch über die Kapitelgrenzen hinweg.

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Sommerkirche Am Michbrink am 26. Juli um 11 Uhr

Eingang: 20.07.2020, Veröffentlicht: 20.07.2020

Sommerkirche Am Michbrink am 26. Juli um 11 Uhr
Der Freilluftgottesdienst der Sommerkirche in Capellenhagen findet traditionell am Milchbrink statt.
Die Aktion geht weiter - Bringen Sie bitte ihren Hut mit, den Sie im Freiluftgottesdienst in Fölziehausen erhalten haben.

Ort: Am Milchbrink in Capellenhagen

Zeit: 26. Juli um 11 Uhr

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Sommerkirche in Fölziehausen

Eingang: 19.07.2020, Veröffentlicht: 19.07.2020

Sommerkirche in Fölziehausen
Am 19. Juli fand der Auftakt der Sommerkirche auf der Wiese der Familie Lehnhoff statt. Ein Tor steht auf der Wiese, die als Bolzplatz genutzt wird.
Der Aufbau begann um 9:30: Bestuhlung, Altar, Technik. Zur Begrüßung mussten in Coronazeiten die Besucher registriert werden. Jeder Besucher erhielt ein Liedblatt und einen Hut, wobei verschiedene Farben zu Auswahl standen. Was es mit dem Hut auf sich hatte erfuhren die Besucher später. Auch standen Getränke bereit.
Das Wetter war bewölkt, war aber durch die hohe Luftfeuchtigkeit etwas schwül. deshalb wurde Pastor Dr. Meisiek gefragt, ob er unbedingt seinen "Saunaanzug" anziehen möchte. Auf seine Nachfrage wurde auf den Talar verwiesen. So verzichtete er sinnvollerweise auf den Talar.

Pastor Dr. Meisiek hatte den Gottesdienst mit unserem Team vorbereitet. Organist Westphal begleitete auf dem Keyboard den Gottesdienst musikalisch. Nach der Musik zum Eingang sang die Gemeinde das Lied "Geh aus, mein Herz.." mit dem 7. Vers "Der Weizen wächset mit Gewalt..". Die Besucher schauten auf den Altar der passend vor einem Weizenfeld stand.
Zentrales Thema des Gottesdienstes war der Psalm 139, der sowohl gelesen als auch Predigttext von Pastor Dr. Meisiek war. Auch die modernen Lieder zum Mitsingen thematisierten den Psalm.
In seiener Predigt über Psalm 139 zeigte er auf, dass Gott immer an unserer Seite ist, auch wenn uns keiner mehr versteht. Viele Konflikte unter uns Menschen entstehen gerade aus Mangel an Einfühlungsvermögen und Verständnis. Es ist gut, dass wenigstens Gott uns ohne viele Worte versteht und behütet: "Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.""

Frau Woscholski lüftete dann die Bewandnis der Hüte. Da wir in Coronazeiten die Besucher nicht bewirten können und gemütlich zusammensitzen können, hatte der Kirchenvorstand spontan die Idee Hüte als Symbol des "Behütet sein" -wie im Psalm 139 - und als Verbindung über die Sommerkirchen hinweg zu verteilen. Dazu erhielt jeder Besucher am Ende einen Button mit der St. Johanniskirche aus Fölziehausen zum Anbringen am Hut. (Der Button hat einen Klettverschluss). Das Team erhielt für diese Idee von den Besuchern einen kräftigen Applaus.
Frau Basse, Frau Loges und Petra Woscholski hatten die Fürbitten ausgearbeitet und trugen diese mit jeweils dem gesungenen Petrusvers: "Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch." vor.
Am Ende des Gottesdienstes wurden Getränke verteilt. Die Besucher blieben noch eine Weile zum Klönschnack zusammen.

Vielen Dank an Familie Lehnhoff, die uns die Nutzung der Wiese gestattete. Auch die beiden schönen Engel, die vor dem Altar aufgestellt waren, hat Frau Lehnhoff selbst erstellt.


Hinweis: Bringen Sie bitte ihren Hut zur Sommerkirche am 26. Juli um 11 Uhr am Milchbrink in Capellenhagen mit. Dann gibt es den nächsten Button.
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Oase am Freitag

Eingang: 18.07.2020, Veröffentlicht: 18.07.2020

Oase am Freitag
Die katholische Kirchengemeinde Guter Hirt in Duingen startet ein neues Projekt und bietet am 1. Freitag im Monat die Oase am Freitag an.
Auch Interessierte aus unseren Gemeinden sind herzlich eingeladen.
Herr Werner von der katholischen Kirchengemeinde Guter Hirt beschreibt das Projekt folgend:

Sich begeistern lassen, begeistern lassen von der guten Nachricht, dem Evangelium - wie kann das gehen?
Wir Menschen sind ja doch sehr verschieden!
Deshalb:
“Kommt, lasst uns den Anfang machen. Wir probieren neue Sachen....” - das wollen wir auch mit neuen, lebendigen Formen von Gottesdienst versuchen.
So, wie unsere Talente unterschiedlich verteilt sind, werden es auch die Gottesdienste sein: mal singen - mal Leib und Seele einbringen - mal Ausruhen - mal Kraft schöpfen und Auftanken - mal .. .
Den Namen dafür haben wir auch gefunden:
Oase am Freitag
Wir treffen uns immer am ersten Freitag im Monat um 18.00 Uhr in Duingen, Guter Hirt
Wir beginnen am 4. September
Dieser Gottesdienst wird gestaltet von unserer Gruppe Belcanto und der Leitung von Herrn André Kulosa.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Anwesenheit wird für 21 Tage dokumentiert.
Die derzeit gültigen Hygieneregeln werden eingehalten.
Bitte achten Sie auch auf die Informationen in den Pfarrnachrichten, die Gottesdienste an den Sonntagen betreffen.

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Sommerkirche in Fölziehausen auf der Wiese an der Wallenser Straße

Eingang: 17.07.2020, Veröffentlicht: 17.07.2020

Sommerkirche in Fölziehausen auf der Wiese an der Wallenser Straße
Der Freilluftgottesdienst der Sommerkirche in Fölziehausen findet auf der Wiese an der Wallenser Straße statt.
Im Bild ist die Anfahrt skizziert.

Ort: Fölziehausen Wallenser Starße

Zeit: 19. Juli um 11 Uhr

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Schulabschlussgottesdienst am Humboldtsee

Eingang: 14.07.2020, Veröffentlicht: 17.07.2020

Schulabschlussgottesdienst am Humboldtsee
In Coronazeiten gab es die Zeugnisse schon am Dienstag, folgerichtig wurde der Abschlussgottesdienst am Nachmittag am Humboldtsee gefeiert. Dort konnten auch die Abstände gut eingehalten werden. Die Sitzgruppen der Familien waren mit Heliumluftballons gekennzeichnet, so dass jeder schnell seinen Platz fand.
Herr Werner von der katholischen Kirche begrüßte die über hundert Besucher. Den Gottesdienst gestalteten Pastorin Ladwig, Lektorin Woscholski und Herrn Werner. Pastorin Ladwig begleite auf der Gitarre die vielen Lieder. Es wurde gesungen, getanzt und die Lieder animierten zum Mitmachen.
In einm Anspiel ging es auch um einen Einschnitt im Leben. Mit zwei Handpuppen erählten Lektorin Woscholski und Pastorin Ladwig in einem fiktiven Gespräch zwischen Abraham und eines seiner Kamele über den bevorstehenden Aufbruch aus Abrahams bisherigen Heimat und langen Weg nach Israel.
In einem weiteren Teil des Gottesdienstes erzählten die Schüler worauf sie sich in der Zukunft freuten und was sie ein wenig traurig macht mit dem verlassen der Grundschule. Für die Freude wurde eine Blume in eine Altarvase gesteckt und ein Stein für die Traurigkeit auf den Altar gelegt.
Normalerweise würden auch die anderen Jahrgänge der Grundschule die Viertklässler verabschieden, doch Corona-bedingt war dies nicht möglich. Stellvertretend waren die beiden Schulsprecher erschienen. Sie holten aus einem Koffer Wünsche, die Sie den Schülern mit auf den Weg gaben. Mit einem Konfetti-Feuerwerk verabschiedeten sich die Schulsprecher.
Zum Ende hin wurden die Heliumballons losgebunden und stiegen in den Himmel.
Mit einem Abschlusslied mit viel Bewegung endete der Gottesdienst.
Schüler und Eltern bedankten sich beim Kollegium für den Einsatz in den letzten vier Jahren.
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